Japanische und Zen-Gärten sind Orte der Ruhe, der Reduktion und der bewussten Wahrnehmung. Sie arbeiten mit wenigen, sorgfältig gesetzten Elementen: Steinen, Wasser, Pflanzen, Licht und Raum.
Japangärten in Dresden
Wir planen und bauen solche Gärten als individuelle Projekte – abgestimmt auf den jeweiligen Ort, das Klima und die Menschen, die ihn nutzen. Dabei entstehen keine Kopien fernöstlicher Vorbilder, sondern stimmige Übersetzungen in unsere Landschaft.
Typisch sind Miniaturlandschaften aus Stein und Kies, klare Sichtachsen, ruhige Pflanzbilder mit Schwarzkiefern, Ahornen, Bambus oder Bonsais sowie sorgfältig gestaltete Wasser- und Übergangszonen. Auch Bodenaufbau und Bewässerung werden so geplant, dass die besondere Wirkung dieser Gärten langfristig erhalten bleibt.
Wenn Sie sich für einen japanischen oder Zen-Garten interessieren, begleiten wir Sie von der ersten Idee bis zur Umsetzung.
Unser Einzugsgebiet
Von unserem Standort in Dresden-Pieschen erreichen wir Sie schnell in allen Stadtteilen: Loschwitz, Blasewitz, Striesen, aber auch in Radebeul, Coswig und Meißen.
Häufige Fragen
Was kostet ein japanischer Garten?
Das hängt stark von Größe und Ausstattung ab — vom kleinen Zen-Hof mit Kies und Findlingen bis zum begehbaren Landschaftsgarten mit Wasserspiel und Moosflächen. Nach einer kostenlosen Erstbegehung in Dresden nennen wir Ihnen einen klaren Festpreis.
Welche Pflanzen kommen in einen Japangarten?
Typisch sind Schwarzkiefern, Ahorne, Bambus oder Bonsais, kombiniert mit Stein, Kies, Moos und sorgfältig gestalteten Wasserzonen.
Baut ihr originalgetreue Kopien?
Nein. Statt Kopien fernöstlicher Vorbilder schaffen wir stimmige Übersetzungen in unsere Landschaft, abgestimmt auf Ort, Klima und Nutzer.
Stand: 21.6.2026